Ein Konzert finnischer, slowakischer, slowenischer und ungarischer (Bólyi) Chöre in der Kirche.
Konzert — Gelübde-Kirche
Ein Konzert finnischer, slowakischer, slowenischer und ungarischer (Bólyi) Chöre in der Kirche.
Széchenyi tér, 7700 Mohács
Die Ungarische Große-Herrin-Kirche in Mohács — besser bekannt als die Gelübde-Kirche — ist eine römisch-katholische Kirche des 20. Jahrhunderts und ein prägendes Gebäude des Hauptplatzes der Stadt. Der Grundstein wurde 1926 von Erzbischof Gyula Zichy aus Kalocsa gelegt, zum Gedenken an den 400. Jahrestag der Schlacht von Mohács. Die Architekten waren Aladár Árkay (1868–1932) und sein Sohn Bertalan Árkay (1901–1971); hier wurde das erste Bauwerk mit Betondach in Ungarn errichtet. Die gewölbten Seitenwände mit ihren imposanten Glasfenstern erinnern an gotische Kathedralen und zeigen Heilige — künstlerische Werke von Árkay Bertalans Ehefrau, Lili Árkayné Sztehlo (1897–1959). Unter der 30 Meter hohen und 20 Meter breiten Kuppel bietet das 1227 m² große Innere der Kirche Platz für 3600 Personen. Am 29. August 1940 wurde sie von Bischof Ferenc Virág aus Pécs geweiht und der Ungarischen Großen Herrin gewidmet. Sie ist einer der sakralen Orte des Festivals; in dieser Kirche mit herausragender Akustik erklingen die Chorkompositionen der Chöre.
Ein Konzert finnischer, slowakischer, slowenischer und ungarischer (Bólyi) Chöre in der Kirche.
Ein Konzert finnischer, slowakischer, slowenischer und ungarischer (Bólyi) Chöre in der Kirche.
Der sonntägliche Gottesdienst in der Wallfahrtskirche – empfohlen für die Festivalgäste und Teilnehmer, aber nicht verpflichtend.
Der sonntägliche Gottesdienst in der Wallfahrtskirche – empfohlen für die Festivalgäste und Teilnehmer, aber nicht verpflichtend.
Der polnische VRC Chor präsentiert sakrale Werke in der Votivkirche vor dem Abschlussprogramm.
Der polnische VRC Chor präsentiert sakrale Werke in der Votivkirche vor dem Abschlussprogramm.